aktiv-logo-klein.jpg (2911 Byte)
30x30-ring.jpg (450 Byte) CDH / Impressum
30x30-ring.jpg (450 Byte) Projekte
30x30-ring.jpg (450 Byte) Sunflower Village
30x30-ring.jpg (450 Byte) Almsgivings
30x30-ring.jpg (450 Byte) Album
30x30-ring.jpg (450 Byte) Dokumentationen
30x30-ring.jpg (450 Byte) ausgewählte Links
30x30-ring.jpg (450 Byte) Spenden
30x30-ring.jpg (450 Byte) Patenschaft
30x30-ring.jpg (450 Byte) english: in brief
 
zweiter Rep. neu
Aufbau
Bilder
Aufbau
Remscheid
Foto-Ausst.
erster Report
Zukunft
Die Welle
Dankeschön !
Presseecho
Konkrete Hilfe
Hausbau
Dilemma
Erste Projekte
Cronenberg
Cronenberg 06
Solingen
Solinger Sport
Barmen
Info-ABC+News
Start-up-Projekt
Patenschaft
Portrait CDH
Karten 
Danke 
Home

10x10-gelb.jpg (652 Byte) allgemeine Informati-
   onen und Kontakte.

   
info@ceylon-
   direkthilfe.org

 

. ...

 

 

Um ihrer Zukunft wegen

»1 % Hilfe ist mehr
                                 als 100 % Mitleid.«

Wer ein großes Herz hat, möchte allen helfen. Doch die Vernunft gebietet, seine Aktivitäten zu konzentrieren, wenn sie nicht am Ende nur von kurzer Dauer, kaum wirksam oder sogar umsonst gewesen sein sollen. Und deshalb stehen bei uns Maßnahmen im Vordergrund, die Kindern, Jugendlichen und jungen Familien zugute kommen. Ohne dass wir die anderen, zum Beispiel die oft im  Alter mehrfach vom Schicksal Betroffenen, vergessen oder unberücksichtigt lassen. Aber eben: da wo es gilt, den Start in das Leben zu verbessern, sind wir intensiv bei der Sache. Es entspricht der Umsetzung der Idee, die ganz einfach keine Theorie bleiben soll und darf: Hilfe zur Selbsthilfe. Wenn man Menschen hilft, sich selbst zu helfen, ist alles erreicht, was man erreichen kann.

 

10x10-gelb.jpg (287 Byte)

....  

Die Ceylon-Direkthilfe ist in Deutschland beheimatet und seit 1981 in Sri Lanka als Hilfsorganisation aktiv. Ziel ist, durch Hilfe zur Selbsthilfe Menschen, die im Abseits des Lebens stehen, Möglichkeiten zu schaffen, selbstbestimmt zu leben und nach eigener Kraft  den Lebensunterhalt zu sichern.

Dabei konzentrieren wir uns auf:

10x10-gelb.jpg (652 Byte) Ausbildung und medizinische Versorgung für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen sowie berufliche Eingliederung
10x10-gelb.jpg (652 Byte) Kampf gegen Obdachlosigkeit durch Bau fester Unterkünfte  inklusive Versorgungs- sowie Gemeinschaftsanlagen
10x10-gelb.jpg (652 Byte) Soforthilfe für Menschen in Not
10x10-gelb.jpg (652 Byte) Unterstützung von Schulen und Vorschulen

 

 10x10-gelb.jpg (652 Byte) Fortführung der Tsunami-Hilfe, vor allem durch den Bau geeigneter Häuser

 

10x10-gelb.jpg (287 Byte)

   
10x10-gelb.jpg (652 Byte) Spendenkonto
    0 56 56 55
    Deutsche Bank
    Solingen
    BLZ 342 700 24
    international:
    BIC: DEUTDEDB342
    IBAN: DE84 3427 0024
              0056 5655 00
30x30-ring.jpg (450 Byte)vorbereitetes Über-weisungsformular
   

KONKRETE HILFE war und ist möglich !

«

Auch nach der Tusnami haben wir konkret und intensiv helfen können. Unser Netzwerk hat sich bewährt. Mit "langem Atem" konnten wir sicherstellen, dass jeder einzelne Spendeneuro wirklich sein Ziel erreichte. Wir ziehen – trotz der unvorstellbaren emotionalen Katastrophe – im Bereich der materiellen Hilfe sowohl eine motivierende Bilanz wie wir auch gewiss sind, manchem der Opfer durch den Beistand geholfen zu haben, mit seinem persönlichen Schicksal besser fertig zu werden.

»

Marita Messmer-Beier, Carl-Heinz Beier

Die Spendenbereitschaft in Deutschland war überwältigend und einmalig. Allein im engeren (geographischen) Umkreis der Ceylon-Direkthilfe (gegründet in Solingen, jetziger Sitz in Leichlingen-Witzhelden) kamen 2005 zusammen: 400.000 Euro Spenden von Einzelpersonen bzw. Familien, Firmen, Organisationen, Clubs, Vereinen, Schulen oder aus dem Erlös von oft spontan organisierten Benefiz-Veranstaltungen, Basaren, Spendenaufrufen und -sammlungen und dergleichen. Zusätzlich aus konzentriert organisierten örtlichen Initiativen: 150.000 Euro aus der Solinger-Tageblatt-Aktion „Solingen hilft“, 70.000 Euro aus der von der Verwaltung koordinierten Aktion „Remscheid hilft“ und phantastische 22.000 aus den von der Cronenberger Woche, der Firma Knipex und Wuppertal-Cronenberger Vereinen getragenen Benefizkonzerten.

Daher gilt unser intensiver Dank den Spendern, Förderern, Unterstützern in Deutschland, in Europa. Ihnen kommt der „Verdienst der guten Tat“ in vollem Umfang zuteil. Wir als Verein sind Mittler und Akteure, deren Motivation zur unmittelbaren Hilfe durch Idealismus geprägt ist, und hoffentlich immer durch Umsicht fußend auf Erfahrung geleitet bleiben mag. Wenn wir alle – die großherzigen Spender und wir als CDH-Akteure – unsere Kraft bündeln und konzentrieren, erreichen wir, was manchmal manchem als unmöglich erscheint: man kann im konkreten Einzelfall Menschen (wieder) glücklich, in vielen Fällen sogar für ihr weiteres Leben fit machen. Dies alles bewirkt die Gewissheit: „1 Prozent Hilfe ist mehr als 100 % Mitleid“.

Die psychischen Folgen des Tsunamis werden die Opfer ihr Leben lang begleiten. Durch die materielle Hilfe viele Hilfsorganisationen, unter anderem der Ceylon Direkthilfe, konnte individuell und in vielen tausend Fällen Linderung der materiellen Not oder sogar eine vollständige Heilung der wirtschaftlichen Situation erreicht werden. Doch die Hilfe wird noch jahrelang weitergehen müssen; erinnern wir uns, dass auch in Deutschland es unter weitaus günstigeren Bedingungen Jahrzehnte gedauert hat, bis die Folgen des zweiten Weltkrieges beseitigt waren.

 

30x30-ring.jpg (450 Byte)Hören Sie ein Interview mit Marita und Carl-Heinz Beier über Wesen und Wirken der CDH und die Art der Hilfe (30 Minuten, MP3-File, ca. 6 MB).

10x10-gelb.jpg (287 Byte)

Nach dem Tsunami am 26. Dezember 2004 konnte die CDH mit ihrer srilankischen Partnerorganisation CDO (Ceylon Direct Help Organization) und deren erfahrenen einheimischen Praktikern sofort aktiv werden. Es wurden Notmaßnahmen zum Auffangen mittellos gewordener Familien und Personen organisiert. Das Hilfskonzept, das sich über alle Jahre bewährt hatte, wurde nicht verändert: Konzentration auf wirksame Hilfe für konkret ausgewählte Personen (kein „Gießkannenprinzip“), kleine, überschaubare Einzelprojekte (keine Effekthascherei) und vor allem: Einbettung aller Hilfe und Aktivitäten in die Mentalität, Lebensweise und soziale Verträglichkeit der Betroffenen. Geduld, Verständnis, Fürsorge, Hinwendung, Betreuung, Beistand waren genau so wichtigen Faktoren wie materielle, finanzielle Hilfe direkter und indirekter Art. Die emotionale Komponente hat bei vielen hundert Menschen extrem geholfen, den Schock mit all seinen Folgen zu überwinden. Es wurden der Wille und die Kraft geweckt und verstärkt, die Katastrophe aus eigener Kraft zu überwinden – motiviert durch die zuteil werdende Hilfe.

Mit geduldigen, oft langwierigen Verhandlungen und wohlüberlegtem Taktieren konnte vermieden werden, dass über das verantwortliche Maß hinaus Gelder für überteuerte Grundstücke und Baumaterialen abflossen, denn logischerweise hatte sich nach der gewaltigen Zerstörungs- und danach einsetzenden Wiederaufbau-Welle die Baukonjunktur in Sri Lanka extrem überhitzt (Preisexplosionen). Auch ist inzwischen ein zentrales Problem gelöst, ob und wie strandnah Häuser wieder errichtet werden dürfen.

Bis zum November 2006 wurden 40 Häuser gebaut, jedes (gemäß nationaler Vorschrift) 50 bis 80 qm groß; jedes etwa mit fünf- bis sechstausend Euro gefördert (Bau- und Installationsmaterial). Die Häuser befinden sich in Kahawa/Thelwatte (in der Nähe von Ambalangoda), in Welligama (südlich von Galle) und in Habaraduwa bei Koggala (Orte, die inzwischen auch vielen Deutschen als Feriengebiete bekannt sind).

5 Häuser derzeit im Bau; weitere in der Planung und Projektion.

7 Grundstücke im Wert zwischen 8.000 und 12.000 Euro wurden angekauft.

Eine Schule in Matara, die vollständig zerstört wurde, mit 35.000 Euro für die Neubeschaffung von Einrichtung und Lernmittel gefördert.

Stromversorgungen neu- und wiederhergestellt im Wert von ca. 22.000 Euro.

Etliche hundert Hörgeräte und Brillen als Ersatz für verloren gegangene an- und ausgemessen, hergestellt und übergeben.

Werkzeuge und Einrichtungen für Handwerker beschafft im Wert von rund 10.000 Euro.

Jeder einzelne Euro ist als Ausgabe nachweisbar und wurde ausschließlich für überwachte Projekte verwendet; es wurde kein Geld anonymisiert und unkontrolliert weitergegeben.

           
10x10-gelb.jpg (287 Byte)
10x10-gelb.jpg (652 Byte) Redaktionen, Medien,
Presse, Internet:
Hans-Georg Wenke
+49 (0)212 2540110

wenke@ceylon-
direkthilfe.org

10x10-gelb.jpg (287 Byte)
30x30-ring.jpg (450 Byte)Spendenschutz: Für diese Website werden keine Spenden- und Fördergelder verbraucht, WebSite kostenlos konzipiert, realisiert und publiziert von wenke.net