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Bilder der Hilfe

Einige Aspekte aus der Hilfsarbeit von Ingo Sommer in Sri Lanka

 

 


 

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10x10-gelb.jpg (652 Byte) Boot: Die Kraft der Welle sichtbar deutliche gemacht

 

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10x10-gelb.jpg (652 Byte) vorher, nachher: ein Handwerker zeigt seinen kleinen Verkaufsladen vor und nach der Tsunami

 

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10x10-gelb.jpg (652 Byte) Verhandlungen, Verhandlungen: Ohne stundenlange Verhandlungen funktioniert Hilfe keineswegs. Das hat nichts mit Bürokratie zu tun, sondern mit Umsicht und Verantwortung. Denn keiner will Spendengelder durch leichtsinnige und unausgegorene Entscheidungen aufs Spiel setzen.

 

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10x10-gelb.jpg (652 Byte) Sekundenschnell: eine einzige Woge machte aus dieser "Traumlage" am Strand eine "Albtraum-Situation".

 

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10x10-gelb.jpg (652 Byte) Zerstörungen, Reparatur: Überall an der Küste die gleiche Zerstörung. Und inzwischen der Versuch, die Infrastruktur wieder in Gang zu bringen. Die verrosteten Schienen sollen demnächst wieder alle Last tragen.

 

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10x10-gelb.jpg (652 Byte) Mitbringsel: Es gelang, zu sehr niedrigen Frachtraten fast 1 to Hilfsmittel nach Sri Lanka zu nehmen. Sachspenden aus Deutschland, die ungemein vielfältig waren.

 

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10x10-gelb.jpg (652 Byte) "Kleinigkeiten": Das Leben geht in kleinen Schritten weiter: der Fischhändler, der erste Kunden findet (die auch ein paar Rupies haben, um zu kaufen) und der Handwerker, der sich über Werkzeuge "Quality - made in Germany" riesig freut.

 

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10x10-gelb.jpg (652 Byte) Neues Zuhause: So sollen die einfachen Häuser in Zukunft aussehen: kleine, zweckmäßige Bauten jeweils für eine Familie.

 

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10x10-gelb.jpg (652 Byte) Lebensmittel-Rationierung: Die Versorgung dejenigen, die alles (auch ihr Geld) verloren haben, geschieht durch rationierte Zuweisungen. Hungern muss nach Berichten im Moment keiner.

 

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10x10-gelb.jpg (652 Byte) Reste: Was übrig geblieben ist, Trümmer, wird wieder nach Möglichkeit benutzt, um wenigstens provisorische Unterkünfte bauen zu können.

 

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10x10-gelb.jpg (652 Byte) Hoffnung ./. Zweifel: Ein Arzt freut sich, dass er reichlich Medikamente für seine tägliche Arbeit bekommt.

 

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10x10-gelb.jpg (652 Byte) Entspannung: Nicht, dass man das Unglück vergessen wollte oder könnte. Aber dennoch wagen die Überlebenden wieder, positiv in die Zukunft zu schauen. Zumal sie hier, ganz pragmatisch, Werkzeug für ihre Arbeit bekommen. Denn es ist ja buchstäblich alles weggeschwommen, der Ausdruck, man fängt bei Null an, kann wörtlich genommen werden.

 

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10x10-gelb.jpg (652 Byte) Nicht alles ist zerstört, aber denen, die es getroffen hat, blieb kaum etwas übrig; sie lesen nun in Zelten und provisorischen Hütten.

 

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10x10-gelb.jpg (652 Byte) Auf Monate: werden die Aufräumarbeiten noch weitergehen. Schweres Gerät zum Wegräumen ist nur in wenigen Fällen nutzbar - wer von den "normalen Menschen" sollte es auch bezahlen können?

 

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10x10-gelb.jpg (652 Byte) Übergang: Für eine Weile ist es zwar nicht schön, aber auszuhalten Auf Dauer kann sich so ein selbst finanzierendes Sozial- und Wirtschaftsleben kaum entwickeln. Hilfe ist also dringend geboten.

 

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