 |
. |
|

Bilder der Hilfe
Einige Aspekte aus der
Hilfsarbeit von Ingo Sommer in Sri Lanka
|
|
|

zurück zum Bericht
|
. |
|
|
|
|
|
Boot:
Die Kraft der Welle sichtbar deutliche gemacht |
|
|
 

|
|
vorher, nachher:
ein Handwerker zeigt seinen kleinen Verkaufsladen vor und nach der Tsunami |
|
|
 

|
|
Verhandlungen, Verhandlungen:
Ohne stundenlange Verhandlungen funktioniert Hilfe keineswegs. Das hat
nichts mit Bürokratie zu tun, sondern mit Umsicht und Verantwortung. Denn
keiner will Spendengelder durch leichtsinnige und unausgegorene
Entscheidungen aufs Spiel setzen. |
|
|


|
|

 |
|
Sekundenschnell:
eine einzige Woge machte aus dieser "Traumlage" am Strand eine
"Albtraum-Situation". |
|
|
 

|
|
Zerstörungen, Reparatur:
Überall an der Küste die gleiche Zerstörung. Und inzwischen der Versuch, die
Infrastruktur wieder in Gang zu bringen. Die verrosteten Schienen sollen
demnächst wieder alle Last tragen. |
|
|


|
|

 |
|
Mitbringsel:
Es gelang, zu sehr niedrigen Frachtraten fast 1 to Hilfsmittel nach Sri
Lanka zu nehmen. Sachspenden aus Deutschland, die ungemein vielfältig waren. |
|
|
 

|
|
"Kleinigkeiten":
Das Leben geht in kleinen Schritten weiter: der Fischhändler, der erste
Kunden findet (die auch ein paar Rupies haben, um zu kaufen) und der
Handwerker, der sich über Werkzeuge "Quality - made in Germany" riesig
freut. |
|
|


|
|

 |
|
Neues Zuhause:
So sollen die einfachen Häuser in Zukunft aussehen: kleine, zweckmäßige
Bauten jeweils für eine Familie. |
|
|
 

|
|
Lebensmittel-Rationierung:
Die Versorgung dejenigen, die alles (auch ihr Geld) verloren haben,
geschieht durch rationierte Zuweisungen. Hungern muss nach Berichten im
Moment keiner. |
|
|
 

|
|
Reste:
Was übrig geblieben ist, Trümmer, wird wieder nach Möglichkeit benutzt, um
wenigstens provisorische Unterkünfte bauen zu können. |
|
|
 

|
|
Hoffnung ./. Zweifel:
Ein Arzt freut sich, dass er reichlich Medikamente für seine tägliche Arbeit
bekommt. |
|
|


|
|

 |
|
Entspannung:
Nicht, dass man das Unglück vergessen wollte oder könnte. Aber dennoch wagen
die Überlebenden wieder, positiv in die Zukunft zu schauen. Zumal sie hier,
ganz pragmatisch, Werkzeug für ihre Arbeit bekommen. Denn es ist ja
buchstäblich alles weggeschwommen, der Ausdruck, man fängt bei Null an, kann
wörtlich genommen werden. |
|
|
 

|
|
Nicht alles ist zerstört,
aber denen, die es getroffen hat, blieb kaum etwas übrig; sie lesen nun in
Zelten und provisorischen Hütten. |
|
|
 

|
|
Auf
Monate:
werden die Aufräumarbeiten noch weitergehen. Schweres Gerät zum Wegräumen
ist nur in wenigen Fällen nutzbar - wer von den "normalen Menschen" sollte
es auch bezahlen können? |
|
|
 

|
|
Übergang:
Für eine Weile ist es zwar nicht schön, aber auszuhalten Auf Dauer kann sich
so ein selbst finanzierendes Sozial- und Wirtschaftsleben kaum entwickeln.
Hilfe ist also dringend geboten. |
|
|
 

|
|
|
|
|
|
zurück zum Bericht |
|
|
|
 |
; |
; |
; |
; |
 |