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Wir sagen Danke. Wir freuen uns, dass es so viele Menschen gibt, die sich bewusst sind, dass dem Entsetzen und dem Schock reale Hilfen und Taten folgen müssen.

 

« Ich habe jahrelang in diesem Land, Sri Lanka, gelebt. Deshalb bin ich sicher, dass wir es gemeinsam schaffen werden, den Menschen wieder den Mut zurückzugeben, sich von diesem Schicksalsschlag zu erholen. Dazu müssen wir ihnen die materielle Möglichkeit geben, sich selbst zu helfen. »  
Marita Messmer-Beier

 

 

«
Die Zeit, die es kostet,
über das Geschehene zu grübeln,
steht zur Verfügung,
um die Zukunft zu gestalten.
»

           

 

10x10-gelb.jpg (652 Byte) Spendenkonto
Konto 0 56 56 55
Deutsche Bank Solingen
BLZ 342 700 24
international:
BIC: DEUTDEDB342
IBAN: DE84 3427 0024 0056 5655 00

30x30-ring.jpg (450 Byte) Bitte beachten Sie die erleichternde Sonderregelung des Bundes-Finanzministeriums zur Regelung der Spendenquittungen.

 

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Was Sie jetzt konkret tun können.

10x10-gelb.jpg (652 Byte) Wenn Sie bereit sind, Geld zu spenden, helfen Sie am intensivsten. Jeder Betrag ist willkommen. Hilfe ist nicht die Sache der sensationellen Einzelleistung, sondern die Summe der Gaben vieler.

10x10-gelb.jpg (652 Byte) Wenn Sie Freunde, Bekannte, Kolleginnen und Kollegen auf die Ceylon-Direkthilfe aufmerksam machen, werden Sie Ihre persönliche Hilfe multiplizieren.  Machen Sie andere auf unsere Homepage aufmerksam.

10x10-gelb.jpg (652 Byte) Wenn Sie jetzt über die Möglichkeit der Hilfe sprechen, werden Sie die Herzen anderer öffnen. Wir wissen aus hunderten von Schilderungen und konkreten Begebenheiten, dass sich in Gesprächen konkrete Hilfsaktionen gebildet haben und schon viele, die vorher dachten oder sagten, "man kann ja doch nichts machen", plötzlich in die Lage versetzt wurden, etwas Wunderbares zu leisten. Haben Sie den Mut, anderen davon zu erzählen, wie Sie sich vorstellen, wie man nun konkret helfen kann und sollte. Vertrauen Sie dem Zufall. Helfen sie ihm nach. Erwarten Sie nichts Bestimmtes, aber warten Sie auch nicht. Denn: »Ein Prozent Hilfe ist mehr als hundert Prozent Mitleid.«

 

In der WDR-Fernsehsendung "Lokalzeit Bergisch Land" am 27. 12. 04 sagte Carl-Heinz Beier: "Wir werden uns darum kümmern, dass die Überlebenden neu beginnen können."


 

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Was Spender jetzt leisten,
übertrifft alle Erwartungen.
Was dies für die Opfer und Betroffenen
der Tsunami-Katastrophe bedeutet,
lässt sich in drei Worten ausdrücken:

 Trost — Perspektive — Leben

Seien Sie versichert, die Vielzahl und vor allem die wirklich warmherzige Motivation, die Spontaniität, aus der heraus gespendet wird und den Zuspruch, mit dem uns Menschen ermuntern, das Bisherige fortzusetzen und an neue Projekte zu denken, wollen wir gerne als Motivation und Zuversicht nutzen und weitergeben. Bitte haben Sie aber Verständnis dafür, dass wir nicht in jedem Falle und immer sofort jedem antworten oder schreiben können, nicht zu jeder Tages- und Nachtzeit am Telefon erreichbar sind. Die rein physischen Kapazitätsgrenzen sind erreicht, nun müssen auch wir mit der Kraft haushalten, denn der Weg, der zu gehen ist, ist lang.

 

Eine einzelne Spende, einzelne Spenderinnen und Spender hier zu nennen, hieße, hunderte andere ungerechter Weise unerwähnt zu lassen. Uns berührt, macht glücklich und dankbar, mit welch mitfühlsamer Mentalität und aufrichtiger Motivation gespendet wird. In den vielen Gesprächen haben wir manches erfahren, für manch eine auch großzügige Gabe fehlte bislang die Zeit, persönlich zu danken und sich in Verbindung zu setzen. Schulen und Schulklassen, Kindergärten, Vereine in der Bandbreite ihrer Vielfalt, Familien, Nach-barschaftsgemeinschaften, Clubs, feste Freundes-kreis und ad-hoc-Partygesellschaften, Firmen in großer Zahl, Verbände, Gemeinden, Institutionen, Verwaltungen, Organisationen, Banken, Versiche-rungen, Redaktionen, Sender, Zeitungen, Werbe- und Medienleute ... kurzum, wo und wie immer Menschen zusammenkommen und bewegt am Schicksal der Opfer teilhaben durch Berichte und Gespräche, Informationen und Diskussionen, wird konkret gehandelt: und das heißt, gespendet. Jeder einzelne Euro, der so zusammenkommt, wird Gutes bewirken und ganz gezielt für den Wiederaufbau in Sri Lanka eingesetzt. Deshalb ist jede Spende, gleich welchen Betrages, wertvoll und ein wunderbarer Beweis für Menschlichkeit und Hilfsbereitschaft. Im Namen derer, denen durch all diese Spenden geholfen werden kann, ein auf-richtiges Dankeschön.

         
           
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Wir gedenken der Toten.
Wir ehren ihr Angedenken.

Wir trauern mit den Angehörigen.
Wir schweigen stumm und betroffen angesichts der Leiden und Qualen der Verwundeten, Verletzten.
Wir ahnen die seelischen wie körperlichen  Nöte und die Pein, die nun viele erleiden müssen.

Wir sehen, wir fühlen, und doch können wir kaum Trost spenden. Was sollten Worte jetzt auch bewirken? Wenn es nicht Worte wären, denen konkrete, nützliche, sinnvolle Taten folgen.

Mehr denn je ist der Wahlspruch der Ceylon-Direkthilfe voller Kraft, in einem einzigen Satz bewusst zu machen, was jetzt zu tun ist:

»Ein Prozent Hilfe ist mehr als hundert Prozent Mitleid.«

 

           

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Sri Lanka steht vor einer gewaltigen Aufgabe. Etwa 5 % der Bevölkerung wurde durch die Flutwelle obdachlos. Die Besiedlung des Küstenstreifens, an dem die meisten Opfer zu beklagen sind, ist nun verboten worden. Aus nachvollziehbarem Grund. Erstens soll sich eine solche Katastrophe nicht wiederholen und zum zweiten ist der Schutz der Küste vor Be- und Zersiedlung Teil eines weltweiten von der UNO durchgesetzten Programmes zur Schonung der natürlichen Resourcen der Erde. Keine Regierung, kein Verwaltung der Welt würde schaffen, ein solches Desaster binnen Wochen zu beseitigen. Wir müssen damit rechnen, dass der Aufbau mehrere Jahre dauert.

   

Die scheinbare "Romantik" wurde zur Todesfalle - und war nie wirklich eine. Direkt am Strand zu wohnen, ist für zwei, drei Urlaubswochen schön, wenn man fließend Wasser, Strom, zu essen und genügend Geld hat. Ansonsten ist es unhygienisch, feucht, wie man sieht auch sehr gedrängt, unbequem - und vor allem allenfalls geduldet, niemals erlaubt. Es gibt in Sri Lanka ein Gesetz, jemand, der irgendwo siedelt, nicht vertreiben zu dürfen, auch wenn er nicht der Landeigner ist. Aber Unterstützung durch den Staat fand man auch nicht. Es war ein Leben am Rande der Existenz, buchstäblich.

   

 

Für viele Urlauben waren (und sind) die Strände Ceylons echte Paradiese - eine Flucht aus der modernen in eine ursprüngliche Welt. Doch diese Naturwelt ist eben nicht ohne Gefahr und vor allem ist sie ökologisch extrem empfindlich. Von der Überfischung bis zur massiven Umweltverseuchung reichen die Folgen der Überbesiedlung von meernahen Gebieten; der durch Hygiene und Medizin begründete extrem rasche Bevölkerungszuwachs fordert nun Opfer: Man muss Siedlungspolitik und Sozialsystem, Infrastruktur und die Industrialisierung neu regeln, damit die Mensch-Natur-Balance nicht öfter in Katastrophen endet.

   

(Dank an Gabriele Mann, www.move-images.de + www.foto-reisen.info für die Überlassung von Bildern)

       
           
           
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