Cdhlogo-gelb-150.jpg (12926 Byte) . 10x10-gelb.jpg (287 Byte)

Orte, Karten, Schwerpunkte

 

 


 

10x10-gelb.jpg (287 Byte)
zweiter Rep. neu
Aufbau
Bilder
Aufbau
Remscheid
Foto-Ausst.
erster Report
Zukunft
Die Welle
Dankeschön !
Presseecho
Konkrete Hilfe
Hausbau
Dilemma
Erste Projekte
Cronenberg
Cronenberg 06
Solingen
Solinger Sport
Barmen
Info-ABC+News
Start-up-Projekt
Patenschaft
Portrait CDH
Karten 
Danke 
Home
.

10x10-gelb.jpg (287 Byte)

Sri Lanka (gelber Kreis) liegt am Südostzipfel des indischen Subkontinents. Eines Dreiecks, das sich weit in den indischen Ozean vorschiebt, der im Westen vom Kontinent Afrika und im Osten von den Ländern Thailand, Indonesien und Australien gesäumt wird. Das eigentlichen Erdbeben unter dem Meeresspiegel fand vor der Küste der Insel Sumatras (Staat: Indonesien) statt (kleiner lila Kreis). Der kleine rote Kreis markiert Deutschland. Der Zeitunterschied zwischen Europa und Sri Lanka (früherer Name: Ceylon) beträgt 5 Stunden, was knapp 1/4 Erdumfang entspricht. Es sind rund 12 Flugstunden bis Colombo, der Hauptstadt Sri Lankas. Westlich davon, in ca. 1.000 km Entfernung liegt die Atoll-Inselgruppe der Malediven.

 

10x10-gelb.jpg (287 Byte) .

10x10-gelb.jpg (287 Byte)

10x10-gelb.jpg (652 Byte) Sri Lanka: Wegen seiner tropfenförmigen Gestalt wird Sri Lanka auch als Perle im Indischen Ozean bezeichnet. In der Mitte ein Hochland (Mittelgebirge), ringsum von den Küsten her leichter Anstieg, meist fruchtbares, feuchtes Land, das intensiv für Feldwirtschaft (Reisanbau, Gemüse) genutzt wird und oft von dichten Wäldern bestanden ist (vor allem aber in großer Anzahl von Palmenhainen). In höheren, kühleren Gegengenden wächst der weltberühmte Tee. Der nordöstliche Bereich (nördlich Tricomalee) ist "Rebellengebiet"; hier machen politisch-militante Autonomiebestrebungen ein Bereisen unmöglich. Insofern befindet sich das Land seit Jahrzehnten in einem in seiner Intensität wechselnden Bürgerkrieg mit teils dramatischen Ereignissen. Die Touristenregionen konzentrieren sich daher auf die Südwest- und Südküsten (Colombo über Galle bis Tangalla), die auch durch Schine und Straße gut erschlossen waren.
 

   

 

10x10-gelb.jpg (652 Byte) Schwerpunkte: Hier konzentrieren wir unsere Aktivitäten der Fluthilfe. Die anderen CDH-Projekte und -objekte sind über das Land verstreut (Schwerpunkt aber auch Südwesten); Sunflower Village ca. 18 km östlich von Colombo.

   

 

      10x10-gelb.jpg (652 Byte) Schwerpunkte: nahe Ambalangoda sollen die neuen CDH-Dörfer entstehen, Remscheids Hilfe konzentriert sich auf die Gegend um Galle und Matara.    
     

 

      10x10-gelb.jpg (652 Byte) Zerstörung: Der bekannte Ferienort Hikkaduwa vor und nach der Flutwelle in Satelittenaufnahmen. Deutlich ist zu sehen, dass nicht nur Land überschwemmt, sondern die Küste und Landschaft teilweise deutlich verändert wurde.
 
   
     
10x10-gelb.jpg (652 Byte) Zerstörung: eine gleiche Gegenüberstellung von Koggala; deutlich zu erkennen, wie auch Palmenhaine fortgespült wurden.
 
   
     

     
10x10-gelb.jpg (652 Byte) Zerstörung: Galle. Weite Teile der Kernstadt sind schwer betroffen. In der roten Zone ist praktisch alles zerstört.
 
   
     

 

10x10-gelb.jpg (287 Byte)

Diese oft veröffentliche Satellitenaufnahme im Moment des Geschehens macht macht - vor allem für Menschen, die diese Küstenregion schon einmal besucht haben - die Zerstörung konkret greifbar. Deutschlich sind die Galle-Road und die Bahnlinie zu sehen; beide erstrecken sich in dieser Form von Colombo bis Galle.

1 = Der gesamte Strand ist überspült und
6 = teilweise deformiert, weggespült, verändert

2 = bis hierhin drang das Wasser, in anderen Orten bis zu 2 km tief ins Landesinnere

3 = die Verwüstungen der Häuser sind teils großflächig, die Schlammmassen deckten ganze Haine und Felder zu oder begruben kleine Gebäude unter sich

4 = Die Bahnlinie ist streckenweise komplett fortgespült

5 = Die Wellen schlugen regelrecht Schneisen in Strand und Land

6 = Im Bereich Strand bis Bahnlinie ist so gut wie kein Haus oder Hütte heil geblieben.

   

Der vielzitierte 100-Meter-Schutzstreifen, der nicht mehr bebaut werden soll, aber gerade für die armen Ficherfamilien bisher ihre Heimat war, reicht im allgemeinen vom Strand bis in etwa zur Mitte zwischen Bahnlinie und Galle-Road.

  .      
; ; ; ;