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Bentota, Sri Lanka
 

 

 

 

Presse-Echo, Teil 1

Solch erschütternde Bilder gehen um die Welt. Die Texte müssen sich, der Ohnmacht der Ausdrucksfähigkeit beugend, in Metaphern flüchten: «Fassungslosigkeit», «unvorstellbar», «apokalyptisch», «unsagbar», «Megakatastrophe». Zum persönlichen Schmerz gesellen sich gigantische Herausforderungen. Sind die ersten Stunden und Tage überstanden, müssen inmitten einer zerstörten Infrastruktur gewaltige Anstrengungen unternommen werden, um die Schäden zu beseitigen und Neues zu schaffen. Dies wird die Menschen über Jahre nicht mehr zur Ruhe kommen lassen. Und so manche kleine wie große, persönliche wie strukturelle Katastrophe steht vielleicht erst bevor. Wir wollen nicht düster malen, aber der Realismus gebietet davon auszugehen, dass alle Anstrengungen von intensiver Natur sein müssen, die nun zu leisten sind.
 

 

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Presseecho 1
Presseecho 2
Presseecho 3

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« Dem Tod entronnen zu sein heißt noch nicht, das Überleben gesichert zu haben. Erst wenn die Voraussetzungen geschaffen sind, den Lebensunterhalt erwirtschaften zu können, tritt Entspannung ein. Deshalb darf es kein Nachlassen der Hilfe geben, wenn sie sich nicht selbst gefährden will. »

 

           

 

     
 
      Solche einfachen, aber nützlichen Häuser haben wir in etlichen Projekten zu errichten geholfen oder Familien ermöglicht, erstmals ein Zuhause zu finden. Damit konnte der Kreislauf aus Armut und Arbeitslosigkeit durchbrochen werden; durch den festen Wohnsitz konnten Kinder Schulen besuchen oder einen Beruf lernen.   Wir sind davon überzeugt und glauben fest daran, dass wir in naher Zukunft in der Lage sein werden, diese Arbeit fortzusetzen und dort neu zu beginnen, wo alles durch die Flutwelle zerstört wurde. Wir, die wir die Möglichkeit dazu haben, Hilfe zu organisieren, stehen nun in der Pflicht, denen zu helfen, die durch das Schicksal des schrecklichen Erlebens traumatisiert und geschockt sind.
           

Solinger Tageblatt, Regionalteil
28.12.04

   

 

 

    Solinger Tageblatt, Lokalteil 28.12.04    

 

WDR

   

 

Solinger Tageblatt,
3. 1. 05
   

 

Solinger Morgenpost
29. 12. 04
   
           
Sat 1, 3. 1. 05     Ceylon-Direkthilfe: Seit fast 25 Jahren leistet sie in Sri Lanka Hilfe zur Selbsthilfe – und das nur durch Privatinitiative!

Auch die Mitarbeiter der Ceylon-Direkthilfe haben noch keinen genauen Überblick, wie viele ihrer Hilfsprojekte in Sri Lanka von den Fluten weggerissen wurden. Dazu kommt die Sorge um ihre Mitarbeiter vor Ort. Der Telefonkontakt nach Sri Lanka ist nach wie vor sehr schwierig. Informationen fließen nur spärlich. Was aus den zahlreichen Hilfsprojekten und vor allem den Menschen dort geworden ist, wird erst nach und nach deutlich.
Über die Lage nach der Flutwelle und die Arbeit der Ceylon-Direkthilfe sprechen wir am Montag mit Gründungsmitglied Hans-Georg Wenke

 

ST 6. 1. 05    

 

 

 

 

 

 

Rechts und unten:
ST vom 7. 1. 05

       

 

 

Kölner Stadt-Anzeiger / Rhein-Wupper
7. 1. 05

30x30-ring.jpg (450 Byte)Artikel in lesbarer Größe (separates Fenster)

   

 

ST 8. 1. 05

   

 

Solinger Tageblatt
ständiger Aufruf

   
Dokumentation
      Teil 2
     
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