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Hätte, sollte, könnte, würde;
warum, wieso, weshalb; es wäre, es müsste, es ist doch .... oder warum Theorie nicht weiterhilft
► Von Deutschland aus - oder
generell aus nicht-betroffenen Ländern - lässt sich leicht sagen, was
"richtig", nun dringend und sinnvoll, "eigentlich" logisch sei. Doch vor
Ort, in der konkreten Situation, stellt sich vieles anders dar.
► Journalisten berichten, in Sri
Lanka sei, im Vergleich beispielsweise zu Thailand, wenig geschehen bisher.
Das mag sein, aber was hilft diese Erkenntnis?
► Wir könnten nun alles auf die
Regierung abwälzen und warten, bis die so handelt, wie wir es uns
vorstellen. Aber genau dies hieße, die Logik und den Erfolg unserer
bisherigen Arbeit auf den Kopf zu stellen. Wir machen es umgekehrt:
► Wir sehen, beraten,
beschließen und handeln: in Eigenregie, nach den Mitteln und Möglichkeiten,
die wir haben, vor allem in Absprache und unter intensiver Berücksichtigung
der Betroffenen. Und wir tun dies stets in Abstimmung mit der zuständigen
Verwaltung und so gesehen "der Regierung".
► Der Erfolg ist: es geschieht
tatsächlich etwas. Ohne jemals die leidigen und nichtsnutzen
Kunjunktiv-Vokabeln müsste, sollte, hätte (siehe oben) zu benutzen.
► Denn ohne Ironie darf man auch
unser Vereinsmotto abwandeln in "1 Prozent Handeln ist mehr als 100 %
Diskutieren". Nur praktisches Tun erzeugt pragmatische Ergebnisse.
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Die ersten Häuser sind errichtet
Das
Dorf heißt Kahaba. Hier werden 44 Häuser aus Mitteln der Ceylon-Direkthilfe
e.V. und "Solingen hilft" komplett neu aufgebaut. 4 davon sind schon im
Rohbau bis zur Dachhöhe fertig gestellt. Der von buddhistischen Priestern
betreute Bereich umfasst 250 völlig zerstörte Häuser. Die erste in diesem
Bereich sichtbare Wiederaufbaumaßnahme ist die der Ceylon-Direkthilfe e.V.
Die Mehrzahl der hier entstehenden Häuser umfasst 2 Schlafzimmer, 1
Wohnzimmer und Küche und Toilette als Anbauten. Geplant ist, dass wir aus
Mitteln der Stadtwerke Solingen eine Wasserversorgungsanlage für alle Häuser
errichten. Der Baupreis je Haus liegt im Durchschnitt bei etwas über
4.000 Euro.

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Spendenkonto
Konto 0 56 56 55
Deutsche Bank Solingen
BLZ 342 700 24
international:
BIC: DEUTDEDB342
IBAN: DE84 3427 0024 0056 5655 00 |
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Die
Häuser werden in Eigeninitiative von den zukünftigen Bewohnern gebaut.
Insofern werden Spendenmittel äußerst rationell verwendet, nämlich praktisch
nur für das Baumaterial und für die notwendigen Genehmigungen bzw. die
notwendigen Anleitungen und "Bauaufsicht", sprich beratende Lenkung durch
einen Fachmann.
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Allmählich kommt die Fröhlichkeit zurück, auch wenn das Grauen
unvergesslich bleiben wird.
Aller Helfer Hoffnung war, dass die Betroffenen und überlebenden
Opfer nicht einer lähmenden Depression verfallen, die Initiativen und
Aktivitäten lähmt. Die schnell einsetzende Hilfe
konnte in vielen Fällen genau dies verhindern. Wenn man sieht,
wie schnell Neues das Zerstörte ersetzt, ist die Hoffnung begründet, dass
Lebenswille und Zuversicht wieder die dominanten Motive werden und bleiben. |
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Ehepaar Schmitt kümmert
sich intensiv um den Wiederaufbau der Convent-Schule in Mattara.
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