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Eyecamps

Sehbehinderte, die sich keine Brille leisten können, werden temporär durch Aktionen der Ceylon-Direkthilfe versorgt. Bedürftige aus einem Dorf oder Einzugsgebiet erhalten in einer von den Mitarbeitern in unserem Projekt gut vorbereiteten Aktion die jeweils bestpassende Gebrauchtbrille aus unserer Brillensammlung hier in Deutschland.

 

 

"Auf die Menschen zugehen, sie ermutigen, sich einer Therapie zu unterziehen: diese Form des Angebotes zur Hilfe praktizieren wir seit Jahren in den Aktionen zur Untersuchung und Versorgung der Hör- und Sehbehinderungen."

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Reports & Projekte

30x30-ring.jpg (450 Byte)Sunflower Village
30x30-ring.jpg (450 Byte)Rollstuhlwerkstatt
30x30-ring.jpg (450 Byte)Hausbauprojekt
30x30-ring.jpg (450 Byte)Sprachtherapie
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30x30-ring.jpg (450 Byte)"Eye-Camps"
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30x30-ring.jpg (450 Byte)Bilder Therapie...
30x30-ring.jpg (450 Byte)Hilfe vor Ort (neu)
 
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Viele Menschen - vor allem ältere - haben weder Geld noch durch Krankheit oder abgelegene Lage ihrer Wohnung die Möglichkeit, einen Augenarzt aufzusuchen. Auch wenn sie in diesen Fällen nicht immer die optisch nach unseren Verhältnissen und Maßstäben individualisierte Brille erhalten, so ist jede in etwa passende Glasstärke jedoch eine enorme Erleichterung, die Freude bringt. Sie als Brillenträger wissen es am besten, wie sehr man auf dieses "Nasenfahrrad" angewiesen ist und wie schlecht man sich fühlt, wenn es einmal nicht zur Hand ist.

info@ceylon-direkthilfe.org

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        Wenn Sunflower Village mit den "eye-camps" ins Land geht, "über die Dörfer fährt", sind diese Untersuchungen örtlich längst angekündigt und finden meist in Verbindung mit einer Schule statt. Doch auch Erwachsenen wird ebenso geholfen wie Kindern und Jugendlichen. Für die Menschen ist dies ein emotional bewegender Moment, im wahrsten Sinne des Wortes ein Festtag – und es entspricht Sitte und Tradition, sich dafür "in Schale zu werfen", den schönsten Sari anzuziehen. Aus Respekt vor der Hilfe, die man empfängt.
       

Jeder, der zum ersten Mal eine Brille bekommt, weiß, wie spannend der Moment ist, plötzlich wieder besser sehen zu können. Und so ist verständlich, dass dieser Junge noch zwischen ein wenig Angst und Unglaube und gespannte Erwartung zum ersten Mal durch seine neue Brille schaut.

 
         

Auch diese Schulmädchen haben ihre blütenweiße Schuluniform angezogen (Schuluniformen sind auf Sri Lanka üblich, ein Überbleibsel der englischen Kolonialzeit). Gespannt verfolgen sie, wie die Untersuchung abläuft. "Weit draußen", fern von Städten, gibt es keine Optiker, die einem bei Sehstörungen helfen könnten. Und die Fahrt in die Stadt ist für manche Familien unerschwinglich. Geschweige denn eine Brille bezahlbar.

           
     
         
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